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12.12.2013, 19:18 Uhr
Egbert Liskow: Ideologische Bedenkenträgerei zu Wendelstein 7-X endlich ad acta legen
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow hat DIE GRÜNEN aufgefordert, ihre Bedenkenträgerei zum Projekt Wendelstein 7-X endlich ad acta zu legen und sich zu der wirtschaftlichen Bedeutung der Kernfusionsforschung für die Region Greifswald zu bekennen.
Egbert Liskow, MdL
„Das Ende Oktober vorgestellte TÜV-Gutachten zum Kernfusionsprojekt Wendelstein 7-X hat eindeutig belegt, dass die Sicherheitsanforderungen mehr als erfüllt werden. Die CDU nahm diese Beurteilung Ende Oktober zum Anlass, um für eine sachlichere Auseinandersetzung mit Wendelstein 7-X zu werben. DIE GRÜNEN jedoch nutzen trotz gutachterlich attestierter Unbedenklichkeit weiterhin jede Gelegenheit, um mit ideologisch gefärbter Bedenkenträgerei neue Ängste zu schüren. Nachdem alte Vorwürfe entkräftet wurden, werden nun angestrengt immer neue Bedenken konstruiert. So stellen DIE GRÜNEN auf einmal die Datenlage in Frage. Und das, obwohl das Gutachten selbst ganz konkret die wissenschaftlich vollkommen übliche zufällige Auswahl der Proben offenlegt. Auch die Abfallsituation wurde von gutachterlicher Seite zu keinem Zeitpunkt in Zweifel gezogen. Für DIE GRÜNEN ist dies jedoch kein Hindernis, daraus auf einmal ein Riesenproblem zu konstruieren. Diese unredliche Art der öffentlichen Auseinandersetzung schadet den Interessen des Landes“, unterstrich Egbert Liskow.

„Für jeden Euro, den das Land in das Kernfusionsprojekt investiert, bekommt es elf Euro vom Bund und der EU dazu. Mit diesem Geld ist ein Leuchtturmprojekt der Grundlagenforschung entstanden, in dem fast 500 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind. Es entspricht dem Wesen der Grundlagenforschung, dass neue Wege gesucht werden. Mit grünen Scheuklappen wird diese Suche jedoch nicht einfacher. Gerade Forschung funktioniert eben nicht nach dem Prinzip „entweder oder“. In ihrem messianischen Eifer ist den GRÜNEN fremd, dass es gerade in der Energiepolitik ein „sowohl als auch“ gibt. Ich fordere DIE GRÜNEN auf, ihre forschungsfeindliche Bedenkenträgerei zu Wendelstein 7-X im Interesse Vorpommern-Greifswalds nun endlich ad acta zu legen“, so Egbert Liskow abschließend.

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