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09.02.2012, 16:00 Uhr | P.A.
Andreas Texter fordert Verzicht der polnischen Regierung auf Umsetzung des Kernenergieprogramms
Der Landtagsabgeordnete Andreas Texter bezog Stellung zum polnischen Kernenergieprogramm. In einer Stellungnahme an die Regierungsbevollmächtigte für Kernkraft der Republik Polen forderte er die polnische Regierung im Namen der Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises auf, auf das Vorhaben der Umsetzung des geplanten Kernenergieprogramms zu verzichten.
„Die polnische Regierung plant den Bau zahlreicher Atomkraftwerke und den Einstieg in die Nutzung der Kernkraft. In Grenznähe zu Deutschland könnten den Planungen nach acht Atommeiler entstehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass der polnische Entwurf eines Kernenergieprogramms nicht im Interesse der Bevölkerung beiderseits der Grenze liegen kann“, so Andreas Texter.
„Dem Programm gelingt es aus meiner Sicht nicht, ausreichende Rückschlüsse aus den atomaren Katastrophen in Fukushima und Tschernobyl zu ziehen. Auch mögliche Gefahren durch Hochwasser oder Erdbeben werden nicht genügend berücksichtigt. Die nicht ausreichende Beurteilung umweltschädigender Auswirkungen, Unklarheiten beim Einsatz, der Ausstattung und der Wahl der Reaktoren und fehlende strahlenschutzrelevante Grenzwerte sind weitere ungeklärte Fragestellungen, die mich zu meinem Schreiben an die polnische Regierung motivierten“, erläutert der CDU-Parlamentarier.
„Es geht mir keineswegs darum, mich in die inneren Angelegenheiten der Republik Polen einzumischen, aber ich will entschlossen die Bedenken meiner Heimatregion vermitteln. Ich will nicht zulassen, dass dieses Kernenergieprogramm mit seinen offenen Fragen den Nationalisten in unserer Region in die Hände spielt und ich habe die polnischen Behörden auch auf diese Gefahr hingewiesen. Auch für die Republik Polen sollte die Nutzung erneuerbarer Energien Vorrang vor der Kernenergienutzung haben“, wünscht sich der Landtagsabgeordnete.
„Alle Bürger und Behörden können sich noch bis zum 27. Februar in deutscher Sprache mit Eingaben und Stellungnahmen zum Kernenergieprogramm an die polnische Regierung wenden. Über mein Wahlkreisbüro unterstütze ich interessierte Bürger gerne dabei ihre Stellungnahme zum polnischen Kernenergieprogramm zu formulieren und abzugeben. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit zur Stellungnahme nutzen“, so Andreas Texter.
Interessenten können sich telefonisch unter 039771-814430, per E-Mail an info@andreas-texter.de oder persönlich im Büro Herrn Texters in der Goethestraße 10 in Ueckermünde melden.
Im Anhang ist das Schreiben Herrn Texters an die polnische Regierung abrufbar.
„Dem Programm gelingt es aus meiner Sicht nicht, ausreichende Rückschlüsse aus den atomaren Katastrophen in Fukushima und Tschernobyl zu ziehen. Auch mögliche Gefahren durch Hochwasser oder Erdbeben werden nicht genügend berücksichtigt. Die nicht ausreichende Beurteilung umweltschädigender Auswirkungen, Unklarheiten beim Einsatz, der Ausstattung und der Wahl der Reaktoren und fehlende strahlenschutzrelevante Grenzwerte sind weitere ungeklärte Fragestellungen, die mich zu meinem Schreiben an die polnische Regierung motivierten“, erläutert der CDU-Parlamentarier.
„Es geht mir keineswegs darum, mich in die inneren Angelegenheiten der Republik Polen einzumischen, aber ich will entschlossen die Bedenken meiner Heimatregion vermitteln. Ich will nicht zulassen, dass dieses Kernenergieprogramm mit seinen offenen Fragen den Nationalisten in unserer Region in die Hände spielt und ich habe die polnischen Behörden auch auf diese Gefahr hingewiesen. Auch für die Republik Polen sollte die Nutzung erneuerbarer Energien Vorrang vor der Kernenergienutzung haben“, wünscht sich der Landtagsabgeordnete.
„Alle Bürger und Behörden können sich noch bis zum 27. Februar in deutscher Sprache mit Eingaben und Stellungnahmen zum Kernenergieprogramm an die polnische Regierung wenden. Über mein Wahlkreisbüro unterstütze ich interessierte Bürger gerne dabei ihre Stellungnahme zum polnischen Kernenergieprogramm zu formulieren und abzugeben. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit zur Stellungnahme nutzen“, so Andreas Texter.
Interessenten können sich telefonisch unter 039771-814430, per E-Mail an info@andreas-texter.de oder persönlich im Büro Herrn Texters in der Goethestraße 10 in Ueckermünde melden.
Im Anhang ist das Schreiben Herrn Texters an die polnische Regierung abrufbar.
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